Technologie

Das Rotorblatt hat eine besondere Bedeutung, da es als „Motor“ den Energieertrag und damit die betriebswirtschaftlichen Erlöse einer Windkraftanlage maßgeblich beeinflusst. Die aerodynamische Form, die hohen Anforderungen und die Festigkeit dieser wichtigsten Komponente einer Windkraftanlage erfordern geeignete Werkstoffe und Fertigungsverfahren.

SINOI Rotorblattproduktion

SINOI beherrscht alle modernen Produktionsverfahren – In-House-Prepeg, Vakuuminfusionsverfahren (RIM), RIM-Carbon, Prepreg – und setzt diese in Serie erfolgreich ein. Die Herstellungsverfahren werden kombiniert und ständig perfektioniert. Auf Basis der Serienerfahrung der Produktionsmethoden werden neue Produktionsmethoden erforscht und eingesetzt.

Durch den konsequenten Einsatz von hochwertigen Epoxidharzen sowie hoch qualifizierten Mitarbeitern mit langjähriger Erfahrung und die Durchführung von umfangreichen Qualitätssicherungsmaßnahmen, weisen die Rotorblätter den sehr hohen und anerkannten Qualitätsstandard „Made in Germany“ auf. Weitere Vorteile sind: nahezu schwundfreie Aushärtung, sehr hohe Haltfestigkeitswerte, geringes Gewicht bei hoher Dauerfestigkeit und konstanter Eigenfrequenzschwingung.

Besondere Qualitätsmerkmale für die SINOI-Blattproduktion sind u. a. das Materialmanagementsystem, die lückenlosen Wareneingangskontrollen, Rückstellproben von jedem Rotorblatt, sowie auch in der Fertigung festgelegte Stopppunkte.

SINOI hat durch die umfangreichen Qualitäts-Sicherungsmaßnahmen den Grundstein für die GL-Zulassung als Betriebsstätte zum Bau von faserverstärkten Kunststoffen gelegt. Entsprechend können alle von SINOI produzierten Rotorblätter eine Zertifizierung des Germanischen Lloyds vorweisen.