Wirtschaftlichkeit

Die Energie-Preise steigen unaufhaltsam
Die Sonnenenergie ist kostenlos

Energie einsammeln, wenn sie nichts oder wenig kostet und nutzen, wenn sie gebraucht wird, lohnt sich besonders beim Beheizen von Gebäuden und bei der Trinkwassererwärmung. Das gilt im Eigenheim genauso wie im Industrieunternehmen. Denn mehr als 50% des gesamten Energiebedarfes werden hierzulande für die Erzeugung von Wärme benötigt, nur 20% für elektrischen Strom. Im Eigenheim sind es sogar bis zu 85% Wärmeenergie.

Ob im Eigenheim, Mehrfamilienhaus oder Gewerbe, ob im kleinen oder großen Maßstab – die Selbstversorgung mit Wärme senkt die Kosten deutlich und dauerhaft.

no-radius|SINOI Energiespeicherung

Entscheidend ist dabei der Wärmespeicher. Er ist die Schnittstelle der Energieflüsse für Erzeugung und Verbrauch. Er muss die Energie über lange Zeiträume verwalten oder kurzfristig in der gewünschten Qualität und Quantität bereit stellen.

Klingt einfach, doch in der Praxis zeigen sich Probleme

  • Dem Investor werden von der Industrie „Pakete“ angeboten: Systemtechnik, die alle Komponenten für Wärmeerzeugung, Speicherung bis zur Wärmeverteilung beinhaltet. Der Paketpreis ist lukrativ, die Funktionstüchtigkeit garantiert, aber wie steht es um die Effizienz und Nachhaltigkeit?
  • Im Gebäudebestand muss die Technik durch vorhandene bauliche Öffnungen passen. Im Ergebnis werden meist viel zu kleine Speicher realisiert oder es werden mehrere zu sogenannten „Batterien“ verbunden. Zu kleine Speicher sind generell problematisch, Behälter-Batterien sind kompliziert und aufwändig.
  • Falsche Konfiguration und Komponenten führen zu hohen Verlusten während des Betriebes. Was bei der Investition gespart wurde, wird in den Folgejahren vielfach nachgezahlt. Sie können beim SINUS mit einer Lebensdauer von 30 Jahren und mehr rechnen.